Verwaltungsrecht / Erschließungsrecht

Bevor aus einem Grundstück Bauland wird, muss es erschlossen werden. Für die Bebauung des Grundstücks sind bereits vorhandene Anschlüsse an Versorgungs- und Entsorgungsnetze (Elektrizität, Gas, Wasser, Abwasser) und an das Straßennetz Voraussetzung. Die Herstellung dieser Anschlüsse wird (technische) Erschließung, oder zur besseren Unterscheidung von anderen Erschließungsarten auch Baulanderschließung genannt. Voraussetzung für die Erschließung ist das Vorhandensein eines Bebauungsplans.

Bei der Erstellung der Anschlüsse sind stets Beiträge und Gebühren zu entrichten, deren Gesamthöhe nicht unterschätzt werden sollte. Unter besonderen Umständen steht es der zuständigen Gemeinde frei, auf die Erhebung der Beiträge entweder teilweise oder ganz zu verzichten.
Die für das Erschließungsrecht relevanten gesetzlichen Grundlagen befinden sich im Baugesetzbuch und in den länderspezifischen Bauordnungen.

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