Österreichisches Recht

Die österreichische Rechtsordnung gleicht in vielem dem deutschen Rechtssystem. Auf beide hatte das römische Recht erheblichen Einfluss.

Das österreichische Privatrecht ist auf eine kaum mehr überblickbare Vielzahl von Gesetzen verstreut. Das Allgemeine Bürgerliche Gesetzbuch (ABGB) aus dem Jahre 1811 ist einer der ältesten Privatrechtskodizes der Welt. Zum österreichischen Privatrecht gehören beispielsweise das Handelsrecht, das Schuldrecht, das Schadenersatzrecht, das Familienrecht, das Erbrecht das Insolvenzrecht und das Exekutionsrecht. Über zivilrechtliche Streitigkeiten entscheiden in Österreich entweder die Bezirksgerichte oder die Landesgerichte. Ein Instanzenzug stellt sicher, dass jede Entscheidung eines Eingangsgerichtes durch eine übergeordnete Instanz überprüft werden kann.

Zum öffentlichen Recht in Österreich gehören beispielsweise das Verwaltungsrecht und das Verfassungsrecht. In Österreich liegt der Vollzug des öffentlichen Rechtes im Wesentlichen bei den Verwaltungsbehörden.

Am 01.01.1995 ist Österreich der EU beigetreten und hat damit auch den Rechtsbestand der EU übernommen.

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