Staatsangehörigkeitsrecht

Das Staatsangehörigkeitsrecht beruht auf dem Staatsangehörigkeitsgesetz, das zuletzt im Jahr 2000 umfassend überarbeitet und beim Inkrafttreten des Zuwanderungsgesetztes 2005 noch einmal geringfügig modifiziert wurde. Ein wichtiges Prinzip der diesbezüglichen Gesetzgebung ist die Vermeidung von Mehrstaatigkeit, da diese erhebliches Konfliktpotential hat. Das trifft zum Beispiel dann zu, wenn die beiden Staaten, deren Angehörige eine Person ist, miteinander in Konflikt stehende Gesetzesbestimmungen geltend machen wollen (etwa bezüglich Wehrpflicht).

Das Prinzip der Vermeidung der Mehrstaatigkeit gilt sowohl für in Deutschland lebende Ausländer, die die deutsche Staatsangehörigkeit annehmen wollen, als auch für im Ausland lebende Deutsche. Die deutsche Staatsangehörigkeit kann durch Abstammung, Geburt
Im Inland oder Adoption erworben werden, wobei jede dieser Modalitäten im Staatsbürgerschaftsgesetz genauer spezifiziert wird.

Eine weitere Möglichkeit zum Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit ist die Einbürgerung. Die Einbürgerungsprozedur ist ein komplizierter Verwaltungsakt und als solcher sowohl langwierig als auch für Laien schwer durchschaubar. Rechtsanwälte mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Ausländerrecht können ihre einbürgerungswilligen Mandanten sehr effektiv und kompetent unterstützen.

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