Migrationsrecht

Das Ausländerrecht (häufig auch Aufenthaltsrecht genannt) regelt die Einreise, den Aufenthalt, die Niederlassung, die Erwerbstätigkeit, die soziale Sicherung und die inländischen steuerlichen Belange von Personen, die eine andere Staatsangehörigkeit haben als die des Landes, in das sie einreisen oder in dem sie sich aufhalten wollen. Das deutsche Ausländerrecht ist Teil des besonderen Verwaltungsrechts und des Ordnungsrechts.

Das Ausländerrecht hängt eng mit der Entwicklung der Einwanderungssituation seit dem 2. Weltkrieg zusammen. Wichtige Meilensteine bedeuteten das erste Ausländergesetz von 1965, seine neue Fassung im Jahr 1990/91 und der Reform des Staatsangehörigkeitsrechts von 1999/2000. Kernpunkt des Ausländerrechts sind das Aufenthaltsgesetz von 2005 und das Fereizügigkeitsgesetz, das den Aufenthalt von Bürgern der EU regelt. Beide sind Bestandteile des so genannten Zuwanderungsgesetzes. Auf ausländerrechtliche Belange spezialisierte Rechtsanwälte kennen sich auch mit den EU-weit geltenden ausländerrechtlichen Regelungen aus.

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