Arbeitsrecht / Personalvertretungrecht

Die Bestimmungen des Personalvertretungsrechts umfassen die Wahl sowie Pflichten, Rechte und Befugnisse der Personalräte, die die Interessenvertretung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst wahrnehmen. Für die Personalvertretung der Beschäftigte des Bundes ist das Bundespersonalvertretungsgesetz zuständig. Für alle anderen Bereiche des öffentlichen Dienstes hat jedes Bundesland sein eigenes Landespersonalvertretungsgesetz. Dadurch ist die Gesetzgebung keineswegs einheitlich und teilweise stark länderspezifisch.

Personalräte verfügen über umfassende Rechte. Teilweise handelt es sich dabei um so genannte echte Mitbestimmungsrechte, zum Beispiel bei Themen wie Einstellungen, Versetzungen und Beförderungen von Beschäftigten, bei der Erstellung von Richtlinien für die Beurteilung der Mitarbeiter, bei der Unfallprävention und der Arbeitsplatzgestaltung. Es gibt auch Mitwirkungsrechte mit aufschiebender Wirkung, zum Beispiel bei Kündigungen. Darüber hinaus haben Personalräte umfassende Informations- und Konsultationsrechte, die sicherstellen sollen, dass sie über wichtige Abläufe und Entscheidungen auf dem Laufenden bleiben und dass ihre Stellungnahmen und Vorschläge gehört werden.

Leider wurden für Ihre Suche keine Artikel gefunden.

Der Organisationsablauf unserer Kanzleien ist zertifiziert z.B. durch

TÜV Rheinland - nach CERT ISO 9001
TÜV Rheinland
nach CERT ISO 9001
DEKRA - nach CERT ISO 9001
DEKRA
nach CERT ISO 9001
TÜV HESSEN - nach CERT ISO 9001
TÜV HESSEN
nach CERT ISO 9001