Agrarrecht / Weinrecht

Unter Weinrecht wird die Gesamtheit aller rechtlichen Regelungen für den Anbau und die Herstellung von Wein sowie den Weinhandel verstanden. Die primäre Rechtsgrundlage des Weinrechts ist vor allem das Weingesetz, aber auch Bestimmungen des Lebenstmittelrechts, des Wettbewerbsrechts und des Agrarrechts sowie die EU-Weinbauordnung spielen eine wichtige Rolle. Das Weingesetz mit seinen auf dem Zuckergehalt beruhenden Normen teilt Weine aus deutschen Anbaugebieten in vier Klassen ein. Ein komplexes und durch geltendes EU-Recht stark beeinflusstes Teilgebiet des Weinrechts ist das Weinbezeichnungsrecht, das die erlaubten bzw. erforderlichen Bezeichnungen auf dem Flaschenetikett vorschreibt.

Rechtsanwälte, die sich auf Weinrecht spezialisiert haben, beraten Winzer und Händler bei allen Fragen, die sich im Zusammenhang mit der Herstellung und Vermarktung von Wein ergeben.

Artikel im Bereich Weinrecht

Angst- und Horrormeldungen verkaufen sich auch an Zeitungen gut. So warteten selbst seriöse Tageszeitungen mit Schlagzeigen wie „Gift im Wein: Betriebe werden überprüft“ auf, um über Spurenfunde des Wirkstoffs Dimethoat bei Routinekontrollen der Lebensmittelbehörden sächsischer Winzer zu berichten. Dimethoat ist eine Wirkstoffverbindung, die zurzeit in 35 unterschiedlichen Pflanzenschutzmitteln enthalten ist und überwiegend für den Wirkungsbereich Insektizid, aber auch als Akarizid sowie Dünger ausgewiesen wird. Ein Großteil der Pflanzenschutzmittel ist für Zierpflanzen und Ziergehölze zugelassen. Deshalb sind auch...

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