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P & R-Container: Insolvenzverfahren

Die Insolvenz mehrerer Firmen aus der P&R-Gruppe lässt Anleger um ihr investiertes Vermögen fürchten.

Bislang haben fünf Firmen der Unternehmensgruppe Insolvenzantrag gestellt. Das Insolvenzgericht hat die Durchführung vorläufiger Insolvenzverfahren angeordnet, im Rahmen derer geprüft wird, ob bei den Firmen ausreichend Vermögen vorhanden ist, um die Verfahrenskosten zu decken. Wenn dies der Fall ist, wird das eigentliche Insolvenzverfahren eröffnet. Erst dann können Forderungen beim Insolvenzverwalter angemeldet werden. Hierzu werden Anleger Anschreiben des Insolvenzverwalters erhalten, in denen sie zur Forderungsanmeldung aufgefordert werden.

Nicht nur, dass es ohnehin in einigen Fällen problematisch ist, nachzuweisen, welche Container nun konkret von welchem Käufer erworben wurden: Im Rahmen der vorläugigen Insolvezverwaltung hat sich nunmehr herausgestellt, dass deutlich weniger Container im Bestand der Gesellschaften vorhanden sind als an die Anleger verkauft wurden. Dies wird voraussichtlich erhebliche wirtschaftlche Nachteile für die Anleger nach sich ziehen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen die Verantwortlichen der Gesellschaften.

Neben der Anmeldung der Ansprüche im Insolvenzverfahren besteht für viele P&R-Kunden die Möglichkeit, außergerichtlich oder gerichtlich Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung beim Abschluss der Anlage geltend zu machen.

Für Rückfragen und weitere Information steht Ihnen Frau Rechtsanwältin Sandra Schmitt, Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht ind der Kanzlei Dr. Waldhorn & Partner Rechtsanwälte mbB (Tel. 0931-322963; E-Mail: post@kanzlei-waldhorn.de) sehr gerne zur Verfügung.

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