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Bundesgerichtshof entscheidet: Die Entgeltzahlung des Arbeitnehmers im Krankheitsfall – gibt es eine Ausschlussfrist bei Mindestlohn?

Bundesgerichtshof entscheidet: Die Entgeltzahlung des Arbeitnehmers im Krankheitsfall – gibt es eine Ausschlussfrist bei Mindestlohn? Kläger und Beklagte stritten vor dem Bundesgerichtshof über die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall und insbesondere darüber, ob ein Anspruch des Klägers nach einer tariflichen Ausschlussfrist verfallen könnte.

Kläger und Beklagte stritten vor dem Bundesgerichtshof über die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall und insbesondere darüber, ob ein Anspruch des Klägers nach einer tariflichen Ausschlussfrist verfallen könnte.
Der Anspruch auf Entgeltfortzahlung für den Arbeitnehmer im Falle einer Krankheit kann in Höhe des gesetzlichen Mindestlohns nicht eine Ausschlussfrist durch Tarifvertrag unterworfen werden. Dies hat der Bundesgerichtshof in seiner jüngsten Entscheidung zum Ausdruck gebracht.
Arbeitnehmer sollten sich daher so der Pulheimer Rechtsanwalt Glatz bei tariflichen Ausschlussfristen beraten lassen – E-Mail: UweCarsten.Glatz@t-online.de
 

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