ATN Rechtsanwälte d'Avoine Teubler Neu

 

Die Kanzlei

ATN d’Avoine Teubler Neu wurde im Jahr 2009 gegründet und unterhält Standorte in Wuppertal, Remscheid, Leverkusen, Solingen, Ratingen, Ennepetal, Bochum und Siegen mit insgesamt 105 Mitarbeitern, davon über 20 Berufsträger. Fünf unserer Rechtsanwälte aus unserem Wuppertaler Standort möchten wir auf dieser Plattform vorstellen. Sie haben sich insbesondere auf die Rechtsgebiete Erbrecht, Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, Insolvenzrecht, Arztrecht, gewerblicher Rechtsschutz und Mietrecht spezialisiert. Gerne unterstützen wir unsere Mandanten jedoch auch in sämtlichen Bereichen des allgemeinen Zivil- und Wirtschaftsrecht.


Unsere Philosophie

Unsere Philosophie ist die zielorientierte und umfassende Beratung der Mandanten. ATN versteht sich als Dienstleister, der gemeinsam mit den Mandanten die bestmögliche Lösung zur Erreichung ihrer Ziele erarbeitet. Risiken und Probleme werden aufgezeigt und Lösungen auf Grundlage einer Kosten-/Nutzenrechnung erarbeitet. Dabei ist nicht die Größe des erteilten Auftrags entscheidend, sondern die Zufriedenheit des Mandanten.

Unser Qualitätsmanagement ist nach DIN ISO 9001:2008 zertifiziert.
 

Anwältinnen und Anwälte der Kanzlei

Fachanwalt für Erbrecht

Fachartikel der Kanzlei

Das Amtsgericht Stuttgart hatte über einen Fall zu entscheiden, bei dem sich ein Verbraucher von einem kurzen, 393 Zeichen langen Werbetext unter der Überschrift „Übrigens“ im Abspann einer E-Mail-Empfangsbestätigung gestört fühlte. Die Empfangsbestätigung wurde vom beklagten Unternehmen versendet, nachdem der klagende Verbraucher einen Versicherungsvertrag gekündigt hatte – und sich einige Tage später per E-Mail nach dem Stand der Dinge erkundigte. Der Verbraucher wollte die Werbung in der sog. „Autoreply“ nicht hinnehmen. Er forderte das Unternehmen auf, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben....

Immer häufiger verwenden auch Unternehmen den so genannten Facebook – “Gefällt mir” Button auf ihrer Homepage. Bei diesem inzwischen bekannten “Daumen-hoch” Knopf handelt es sich um ein von Facebook zur Verfügung gestelltes “Social Plugin”, mit dem der Nutzer einer Webseite mit einem einfachen Mausklick das Statement abgeben kann, dass ihm die besuchte Webseite gefällt. Ist der Nutzer der Webseite im Moment des Klicks auch mit seinem Usernamen bei Facebook eingeloggt, erscheint auf der Facebook Profilseite des Nutzers automatisch ein Link zur besuchten Webseite mit einem entsprechenden “Gefällt mir”...

Vor einem ärztlichen Eingriff ist die ordnungsgemäße Aufklärung des Patienten zentral und von erheblicher Bedeutung. Denn auch der ärztliche Heileingriff wird von der Rechtsprechung nach wie vor als tatbestandliche Körperverletzung im Sinne des § 223 StGB gewertet; erst eine wirksame Einwilligung des Patienten in den Eingriff hebt die Strafbarkeit auf. Allerdings muss der Patient ordnungsgemäß aufgeklärt worden sein, damit die Einwilligung gültig ist. Die ordnungsgemäße Aufklärung ist aber nicht nur für die Frage der Wirksamkeit der Einwilligung des Patienten in den ärztlichen Eingriff von Bedeutung. Eine...

Ein Insolvenzverwalter findet bei Eröffnung des Insolvenzverfahrens nicht selten vom Insolvenzschuldner betriebene laufende Prozesse vor. Durch die Eröffnung werden sie unterbrochen, und der Verwalter muss entscheiden, welche von ihnen er aufnimmt und weiterführt – in der Regel nur die, bei denen „etwas zu holen“ ist. Doch was tun, wenn der Verwalter nicht aufnehmen will, weil er den Streit leicht ohne Gericht erledigen konnte, wenn aber das Prozessgericht auf Fortsetzung drängt? Kann es den Insolvenzverwalter zwingen, indem es das Verfahren einfach fortsetzt? Spontan will man die Frage verneinen, so selbstverständlich scheint die Freiheit...

Das Erbrecht ist ein Fluchtgebiet. Denn es gehört zu den Rechtsgebieten, in denen die Flucht vor dem Geld eine bedeutende Rolle spielt. Weitere Fluchtgebiete sind das Steuerrecht oder das Insolvenzrecht: Die Betroffenen flüchten vor Vermögenswerten, damit diese nicht zu irgendetwas herangezogen werden. Der Insolvenzschuldner will keine Vermögenswerte haben, damit diese nicht vom Insolvenzverwalter für die Gläubiger verwendet werden, der Steuerschuldner will keine Einkünfte, weil er davon Steuern zahlen muss, der Erblasser will sie nicht, damit nicht ein enterbter Angehöriger auf ihrer Basis einen Pflichtteil fordert. Natürlich trifft diese...

Der Organisationsablauf unserer Kanzleien ist zertifiziert z.B. durch

TÜV Rheinland - nach CERT ISO 9001
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DEKRA - nach CERT ISO 9001
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