Rechtsanwälte & Steuerberater Berth & Hägele Partnerschaft

Als Dienstleister wissen wir, dass die Ursachen des Erfolgs so facettenreich sind, wie die Menschen und Unternehmen, die ihn produzieren. Und wir wissen, dass es dennoch ein verbindendes Element gibt: Qualität. Von Anfang an setzten wir auf Spezialisierung und konzentrierten uns auf unsere Tätigkeitsschwerpunkte. Dabei verknüpfen wir klassische juristische Arbeitsweisen mit moderner Beratung. Um Ihnen eine stets aktuelle Beratung und Vertretung auf dem neuesten Stand der Rechtsentwicklung gewährleisten zu können, sind ständige Fort- und Weiterbildungen sowohl für unsere Anwälte, wie auch für unsere Mitarbeiter selbstverständlich. Typisch für unsere Arbeitsweise ist ein persönliches Vertrauensverhältnis zwischen Mandant und Anwalt neben Beratung und Vertretung auf hohem fachlichem Niveau. Zu unserer Philosophie zählt auch, gemeinsam mit unseren Mandanten durch vorbeugende Rechtsbe- ratung Konfliktfälle zu vermeiden und Probleme erst gar nicht entstehen zu lassen. Unsere Dienstleistungen zielen darauf ab, die Interessen unserer Mandanten schnell, effizient und wirtschaftlich durchzusetzen. In der gerichtlichen Auseinandersetzung vertreten wir die Interessen unserer Mandanten bestimmt und versuchen stets, optimale Lösungen für unsere Mandanten zu erzielen. Unser bestens geschultes Personal sowie moderne EDV- und Kommunikationseinrichtungen gewährleisten professionelles Arbeiten und zügige Kommunikation mit Mandanten, Behörden und Gerichten.

Anwältinnen und Anwälte der Kanzlei

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Fachartikel der Kanzlei

Aller Voraussicht nach können zahlreiche Kunden, die ab Mitte 2010 eine Baufinanzierung bei der ING-DiBa abgeschlossen haben, sich durch einen Widerruf von ihrem (aus heutiger Sicht teuren) Darlehensvertrag lösen.

In einem Verfahren vor dem BAG hat die Rechtsanwaltskanzlei Berth & Hägele einen Arbeitnehmer erfolgreich vertreten. Gegenstand der Entscheidung war, ob der Arbeitnehmer gegenüber seinem Arbeitgeber wirksam die Inanspruchnahme der gewünschten Elternzeit mitgeteilt hat.

Seit dem 12.07.2016 ist es amtlich: der BGH hat nun endlich in zwei Fällen Gelegenheit gehabt, streitige Fragen zum Thema Widerruf von Darlehensverträgen zu entscheiden – und wie vermutet hat er zugunsten der Verbraucher entschieden.

In einer Entscheidung vom 29.07.2015 hat sich der für das Versicherungsrecht zuständige 4. Senat des Bundesgerichtshofs zum Thema Verwirkung des Widerrufsrechts geäußert.

Viele Banken berufen sich nach erfolgtem Widerruf des Darlehensnehmers aufgrund fehlerhafter Widerrufsbelehrung darauf, dass das auf Widerruf verwirkt sei. Dies gilt insbesondere dann, wenn das Darlehen zwischenzeitlich gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung abgelöst wurde.

Viele Banken legen ihren Kunden für den Fall, dass diese aufgrund des Verkaufs der Immobilie aus dem Darlehensvertrag entlassen werden möchten, eine entsprechende Vereinbarung vor, mit welcher diese gegenüber der Bank bestätigen müssen, dass sie mit der Höhe der zu zahlenden Vorfälligkeitsentschädigung einverstanden sind.

Mit einer Entschscheidung vom 04.12.2014 hat das Oberlandesgericht Celle zwei Widerrufsbelehrungen eines Vertriebsunternehmens für Lexika und Nachschlagewerke für unwirksam erklärt und das Unternehmen zur Rückabwicklung veruteilt.

Erneut wurde gerichtlich festgestellt, dass eine von der DKB Bank verwendete Widerrufsbelehrung fehlerhaft ist.

Der BGH hat in einer aufsehenerregenden Entscheidung festgestellt, dass Lebens- und Rentenversicherungen sowie Zusatzversicherungen zu Lebensversicherungen auch dann noch widerrufen werden können, wenn die Verträge bereits (längst) vorzeitig aufgelöst worden sind oder noch laufen.

Viele Verbraucher sehen in Anbetracht der durch die Banken angesetzten hohen Vorfälligkeitsentschädigungen davon ab, bei ihren älteren Darlehensverträgen eine Umschuldung vorzunehmen, obgleich diese aufgrund der zwischenzeitlich stark gesunkenen Zinssätze für den Verbraucher deutlich günstiger ist.

Seit längerer Zeit beobachten wir vermehrt außerordentliche Kündigung von Sparbüchern (Sparkassenkapitalbriefen) durch verschiedene Sparkassen bundesweit.

Ab dem 1. August 2013 ändert sich die Rechtslage bei den Ansprüchen auf frühkindliche Förderung in Tageseinrichtungen oder Kindertagesstätten (KiTas).Diese - jeweils gerichtlich durchsetzbaren - Ansprüche ergeben sich ab dem genannten Zeitpunkt aus dem dann gültigen § 24 des achten Buches des Sozialgesetzbuches (SGB VIII). Zusätzliche Voraussetzungen, die bislang zu erfüllen sind, fallen ab diesem Zeitpunkt weg, bzw. betreffen nur noch Kinder, die das erste Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Nachdem mit der MS „Pandora“ das erste Fondsschiff Insolvenz anmelden musste, ist nunmehr auch das Zweite, schon seit längerer Zeit notleidende Schiff des HCI Schiffsfonds VIII pleite. Über das Vermögen der MS „Maria Sibum“ GmbH & Co. KG wurde beim zuständige Insolvenzgericht (Az.: 10 IN 43/13)das Insolvenzverfahren eröffnet.

Ab dem 1. August 2013 ändert sich die Rechtslage bei den Ansprüchen auf einen KiTa-Platz. Dies betrifft vor allem Kinder von der Vollendung des ersten bis zum dritten Lebensjahr.

Neues rechtskräftiges Urteil zwingt nun auch die Allianz-Lebensversicherung zu Rückzahlungen an Ihre Versicherungsnehmer

Opfer einer Straftat haben in den letzten Jahren immer mehr Rechte im Strafverfahren erhalten. Bis Mitte der 1980er Jahre war das Opfer einer Straftat bloßer Zeuge. Der Beobachter eines Verkehrsunfalles stand also dem Opfer einer Vergewaltigung letztlich gleich. Das hat sich in den letzten Jahren stark geändert, trotzdem kennen viele Betroffene ihre Rechte und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten nicht oder nur lückenhaft. Auch haben sich die Möglichkeiten, Hilfe über Fachberatungsstellen zu erhalten, erheblich verbessert. Ein Überblick über die Möglichkeiten wird nachfolgend kurz dargestellt.

Opfer einer Straftat haben in den letzten Jahren immer mehr Rechte im Strafverfahren erhalten. Bis Mitte der 1980er Jahre war das Opfer einer Straftat bloßer Zeuge. Der Beobachter eines Verkehrsunfalles stand also dem Opfer einer Vergewaltigung letztlich gleich. Das hat sich in den letzten Jahren stark geändert, trotzdem kennen viele Betroffene ihre Rechte und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten nicht oder nur lückenhaft. Auch haben sich die Möglichkeiten, Hilfe über Fachberatungsstellen zu erhalten, erheblich verbessert. Ein Überblick über die Möglichkeiten wird nachfolgend kurz dargestellt.

Tausende ehemalige IBM-Mitarbeiter gehen seit Anfang 2010 gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber gerichtlich vor. Hintergrund hierfür ist, dass IBM ihren Betriebsrentnern seit Jahren zu wenig Betriebsrente bezahlt.

Bei Betriebsrentenanpassung gilt für Anpassungsbedarf und reallohnbezogene Obergrenze derselbe Prüfungszeitraum

Seit Anfang 2010 gehen zahlreiche ehemalige IBM-Mitarbeiter gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber vor Gericht, da sie sich um Teile ihrer Betriebsrenten betrogen sehen.

Eine Korrektur dieser Anpassung nimmt IBM aber nicht automatisch vor. Wie auch bei der letzten Anpassungsentscheidung zum 01.07.2008 muss jeder Rentner eine erneute Anpassung klageweise geltend machen. Hierbei ist aber zu beachten, dass eine Korrektur der Anpassung bis spätestens zur nächsten Anpassungsentscheidung geltend gemacht werden kann. Da eine regelmäßige Rentenanpassung aufgrund gesetzlicher Vorgaben alle 3 Jahre vom Arbeitgeber überprüft werden muss, ist spätestens zum 30.06.2014 (Anpassungsstichtag) mit einer neuen Anpassungsentscheidung von IBM zu rechnen. Wir empfehlen daher allen Rentnern, die von einer Rentenanpassung der IBM zum...

Nachdem die Verhandlungen zwischen dem Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz und den einzelnen Bundesländern über eine Transfergesellschaft gescheitert ist, hat Geiwitz noch am Donnerstagabend gegenüber 10.000 Mitarbeitern die Kündigung ausgesprochen.

Nach einer Mitteilung der dpa vom 14.03.2012 stehen die ersten 2000 Drogerie-Filialen, welche von einer Schließung bedroht sind, nunmehr fest. Während Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz in Oberhof (Thüringen) Verhandlungen mit dem Betriebsrat fortsetzte, sollen die betroffenen Märkte umgehend mit dem Räumungsverkauf beginnen. Die betroffenen Filialen wurden seit Dienstagabend über ihre Schließung in Kenntnis gesetzt. Der Insolvenzverwalter spricht mit den Arbeitnehmervertretern noch über die Prüfung von rund 400 weiteren Läden. Darüber hinaus sollen rund 12 000 Arbeitsplätze wegfallen. Ob die Mitarbeiter, welche von einer...

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