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Fachartikel der Kanzlei

Zunächst ist der Begriff irreführend. Denn mit dem Begriff ist nicht das Testament des Behinderten beschrieben, sondern eine letztwillige Verfügung von Eltern, die ein behindertes Kind haben, das möglicherweise Leistungen der Sozialhilfe bezieht. Ziel und Zweck des Testamentes ist dabei die Absicherung des Lebensstandards des behinderten Kindes über Sozialhilfeniveau. Der Leitgedanke ist, das Familienvermögen in rechtlich unangreifbarer Weise dem Zugriff des Sozialhilfeträgers zu entziehen. Somit ist eine Konstruktion für die Gestaltung zu wählen, welche unter Nutzung der erbrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten das Prinzip der...

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