Rechtsanwälte u. Notar, Fachanwalt f. Strafrecht Kraul, v. Drathen

Willkommen bei den Rechtsanwälten Kraul, von Drathen

Unsere Kanzlei berät mit vier Berufsträgern und angeschlossenem Anwaltsnotariat seit vielen Jahren mit großem Engagement private und gewerbliche Mandanten in vielschichtigen Fragen aus folgenden Rechtsgebieten: Arbeitsrecht, Bankrecht, Erbrecht, Familienrecht, Gesellschaftsrecht, Handelsrecht, Kapitalmarktrecht, Mietrecht, Ordnungswidrigkeitenrecht, Strafrecht, Versicherungsrecht, Wohnungseigentumsrecht und allgemeines Zivilrecht.

Gemeinsam mit unseren Mandanten erarbeiten wir praxisorientierte Lösungen und Konzepte für die unterschiedlichsten Problemstellungen. Dabei umfasst unsere Tätigkeit die allgemeine Beratung, die außergerichtliche Auseinandersetzung mit Gegnern und selbstverständlich auch die Gestaltung von Verträgen und das Führen von Verhandlungen. Selbstverständlich setzen wir die Interessen unserer Mandanten auch gerichtlich durch. Dabei sind wir im gesamten Bundesgebiet tätig.

Eine sorgfältige Sachverhaltsbearbeitung ist für uns selbstverständlich. Dabei nehmen wir uns für jedes Mandat die Zeit, die für eine optimale Bearbeitung erforderlich ist. Hierfür steht uns eine umfangreiche Bibliothek zur Verfügung. Außerdem haben wir Zugriff auf verschiedene juristische Datenbanken, der es uns erlaubt, die aktuellste Literatur und Rechtsprechung bei unserer Arbeit zu berücksichtigen.

Wir verfügen über eine langjährige Erfahrung in der rechtlichen Beratung und Vertretung von Verbrauchern, Freiberuflern wie Ärzten und Steuerberatern sowie von kleinen bis mittelständischen Unternehmen im In- und Ausland.

Unsere Kanzlei ist nach ISO 9001 : 2015 im Rahmen des Qualitätsmanagements der DEKRA zertifiziert. Diese Zertifizierung garantiert die Einhaltung wichtiger Kriterien hinsichtlich der Kanzleiführung, Organisation, Serviceleistung, Mandantenorientierung sowie Fortbildung der Rechtsanwälte und Mitarbeiter.

Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern gewährleisten wir eine umfassende interdisziplinäre Beratung unserer Mandanten.

- Mit Erfahrung und Kompetenz zum Erfolg -

 

Kanzlei-Impressum zum Profil auf der Webseite www.apraxa.de

Unser vollständiges Impressum finden Sie in stets aktuell gehaltener Form unter:

http://www.kraul-vondrathen.de/impressum

Fachartikel der Kanzlei

Die Abberufung und Kündigung eines Gesellschafter-Geschäftsführers kann in der Praxis zu erheblichen Komplikationen führen. Oft lässt sich ein gerichtlicher Prozess nicht vermeiden. Probleme ergeben sich vorwiegend immer dann, wenn der Geschäftsführer einer Gesellschaft eine erhebliche Pflichtverletzung begeht. Eine Pflichtverletzung kann beispielsweise in der Veruntreuung von Geld liegen oder darin, dass der Geschäftsführer sich anderweitig illoyal verhält. Das effektivste Mittel gegen einen solchen Geschäftsführer ist dessen Abberufung und Kündigung aus wichtigem Grund. Nur so kann die Gesellschaft vor weiteren negativen Aktivitäten geschützt werden.

In einem Kündigungsprozess ergeben sich nicht nur materielle, sondern auch formelle, d. h. prozessuale Schwierigkeiten, insbesondere im Hinblick auf die Einhaltung der gesetzlich, vertraglich oder tarifvertraglich vorgegebenen Kündigungsfrist. Um zu einer möglichst schnellen und gerechten Entscheidung zu kommen, ist es geboten, bei der Einhaltung der Kündigungsfrist, deren Beginn und Ende betreffend, Fehler zu vermeiden. Im Folgenden weisen wir Sie auf mögliche formelle Probleme hin, damit Sie fehlerfrei handeln können.

Im fortschreitenden Alter haben viele Senioren das Bedürfnis, sich und besonders ihre Familie abzusichern. Um dies möglich zu machen, erwerben Sie beispielsweise Geldanlagen. Problematisch ist allerdings, dass viele Anlageberater Provisionen für die erfolgreiche Beratung erhalten und so diese zu ihrem Vorteil lenken, ohne auf die Wünsche und Möglichkeiten der Senioren einzugehen. Das bedeutet erhebliche Nachteile für die Betroffenen. Entgegen der Behauptung der Anlageberater hat eine Studie des Bundesverbandes deutscher Banken festgestellt, dass Senioren im Regelfall nicht bereit sind, ein hohes Risiko bei der Geldanlage einzugehen. Bei nur acht Prozent wurde gegenteiliges festgestellt

Die Bewerberauswahl des Arbeitgebers zielt darauf ab, möglichst leistungsfähiges Personal auszuwählen und dieses einzustellen. Fraglich ist allerdings, wie weit das Fragrecht des Arbeitgebers im Bewerbungsgespräch reicht, um sich ein Bild von möglichen Krankheiten zu machen, die das Arbeitsverhältnis beeinträchtigen könnten.

Der § 490 Abs. 1 BGB regelt die Kündigung wegen Verschlechterung der Vermögensverhältnisse. Die Norm ist aufgrund ihrer zahlreichen unbestimmten Tatbestandsvoraussetzungen jedoch nicht einfach zu verstehen. Fraglich ist, was die Voraussetzungen einer Kündigung sind.

Fehlzeiten von Arbeitnehmern im Krankheitsfall stellen eine besondere Herausforderung für das Personalmanagement dar. Arbeitsunfähigkeit liegt dann vor, wenn der Arbeitnehmer die vertraglich geschuldete Leistung nicht erbringen kann bzw. eine Fortsetzung der Tätigkeit zu einer Verhinderung oder Verzögerung des Heilungsprozesses führt oder eine erhebliche Ansteckungsgefahr besteht. Um Arbeitnehmer im Fall der Arbeitsunfähigkeit ausreichend zu schützen, steht ihnen das Recht auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall zu.

Im Krankheitsfall stellt sich die Frage, wie die Kündigung des Arbeitnehmers zu handhaben ist. Grundsätzlich kann der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer krankheitsbedingt kündigen. Die krankheitsbedingte Kündigung stellt eine Ausprägung der personenbedingten Kündigung dar

Mit Urteil vom 01.03.2016, Az. VI ZR 34/15, hat der Bundesgerichtshof dem Internetportal Jameda stärkere Prüfungspflichten bei der Kontrolle von Kundenbewertungen auferlegt. Wer sich in Zukunft gegen eine schlechte Bewertung wehrt, kann nach dem Urteil des BGH nun von Jameda erwarten, dass ein Nutzer seine Kritik auch belegen muss.

Als geschädigter Anleger haben Sie sicherlich schon der Presse entnommen, dass sich das bei der BWF-Stiftung gelagerte Gold zu einem überwiegenden Teil als wertloses Füllmaterial herausgestellt hat. Das eingesetzte Kapital von rund 6.500 Anlegern im Gesamtwert von knapp 57 Mio. Euro steht damit vor dem Totalverlust.

Die Zircon Immobilien Invest GmbH hat für den Erwerb, den Bau oder die Sanierung von Wohnhäusern im Raum Berlin und Potsdam Darlehen bei privaten Anlegern aufgenommen.

Im Jahr 2006 wurde der geschlossene Schiffsfonds HTB Sechste Hanseatische Schiffsfonds GmbH & Co. KG von der HTB Hanseatischen Fondstreuhand GmbH aufgelegt. Als beitrittswilliger Anleger konnte man sich als Kommanditist an ihm beteiligen. Als Ausschüttung erhielten die Kommanditisten bis jetzt ca. 17 % ihres Kapitaleinsatzes ausgezahlt. Die Geschäftsleitung bestand aus Lars Clasen sowie Roman Teufl, welche 2111 Kapitalanleger betreuten. Das eingesammelte Kapital belief sich auf ca. 75.000.000,00 €. Doch nach neun Jahren steht nun fest: Die HTB Sechste Hanseatische Schiffsfonds GmbH & Co. KG ist gefloppt. Die am Schiffsfond beteiligten Kommanditisten sehen sich nun angesichts der...

Bei der umstrittenen Kündigung von zuteilungsreifen Bausparverträgen verweisen die Bausparkassen bisher auf ein Urteil des LG Mainz (Az. 5 O 1/14), das eine solche Kündigung für zulässig gehalten hat. Nun haben erstmalig Gerichte die Kündigung eines Bausparvertrags für unwirksam gehalten.

In zwei verbraucherfreundlichen Urteilen (Az. IV ZR 384/14 / IV ZR 448/14) hat der Bundesgerichtshof (BGH) am 29.07.2015 entschieden, aus welchen Beträgen sich der Rückforderungsanspruch eines Versicherungsnehmers zusammensetzt, der nachträglich seinen Lebens- oder Rentenversicherungsvertrag widerrufen hat Schon vergangenes Jahr hatte der BGH in einem Grundsatzurteil (Az. IV ZR 76/11) Versicherungsnehmern ein unbefristetes Recht zum Widerruf für Lebens- und Rentenversicherungsverträge zugestanden, die zwischen 1994 und 2007 abgeschlossen wurden. Jetzt, wo diese Entscheidung konkretisiert wurde, steht der Durchsetzung eines Widerrufs nichts mehr im Weg. Deshalb möchten wir Ihnen...

Aufgrund der europäischen Wohnimmobilien-Kreditrichtlinie müssen nun bis zum März 2016 Gesetzesänderungen – auch über das Widerrufsrecht bei Verbraucherdarlehensverträgen – auf den Weg gebracht werden. Im Bundestag wird jetzt aber eine Gesetzesänderung diskutiert nach der das Recht zum Widerruf ab dem kommenden Jahr erlöschen soll, wenn Verbraucherdarlehensverträge zwischen 2002 und 2010 abgeschlossen worden sind. Ein Widerruf ist dann nicht mehr möglich.

Die Bausparkassen sehen sich weiter genötigt, durch die anhaltende Niedrigzinsphase, Kündigungen gegenüber ihren Bausparkunden auszusprechen. Insgesamt sind nun mehr als 200.000 solcher „Altverträge“ aufgekündigt. Ob diese Kündigungen rechtmäßig sind, ist noch längst nicht geklärt und höchst umstritten.

Seit dem letzen Jahr sprechen verschiedene Bausparkassen im großen Umfang Kündigungen gegenüber ihren Bausparkunden aus. Sie wollen sich von Altverträgen lösen, auf die – trotz aktueller Niedrigzinsphase – hohe Zinsen gezahlt werden müssen.

Das „Outsourcen einer Rechtsabteilung“ im Ganzen oder nur in Teilen wird als „Legal Process Outsourcing (LPO)“ bezeichnet. Hierunter versteht der Unternehmensberater das Auslagern von juristisch-administrativen Routineaufgaben. In den Vereinigten Staaten und im asiatischen Raum ist diese Form schon seit Jahren auf dem Vormarsch. Aber auch in Deutschland gibt es immer mehr Firmen, die das Einsparpotenzial erkennen.

Seit längerer Zeit schon sprechen verschiedene Bausparkassen gegenüber ihren Bausparkunden im großen Umfang Kündigungen der laufenden Bausparverträge aus. Vielen Bausparkassen wie BHW, Aachener Bausparkasse, Schwäbisch Hall oder den Landesbausparkassen ist es ein Dorn im Auge, dass sie – trotz aktueller Niedrigzinsphase – Spareinlagen der Bausparer noch mit durchschnittlich 3,5 – 5 % Zinsen bedienen müssen.

Der Atomausstieg ist beschlossene Sache. Bis 2022 sollen die letzten Kernkraftwerke vom Netz gehen. Die Windenergie hat also weiterhin eine große Bedeutung für die Energieversorgung.

Um die drohende Verjährung von eventuellen Schadenersatzansprüchen zum Jahreswechsel 2011/2012 wegen fehlerhafter Kapitalanlageberatung zu hemmen, haben sich viele Kapitalanleger – nach anwaltlicher Beratung – für die Einleitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens entschieden.

Gegen juristische bzw. natürliche Personen, die ohne Erlaubnis der BaFin Bankgeschäfte tätigten, können Sie Schadensersatzansprüche geltend machen. Bei jurtischen Personen dürfte Ihnen aber auch ein Direktanspruch gegen den jeweiligen Geschäftsführer zustehen. Wegen weiterer Einzelheiten möchten wir Sie auf unsere Ausführungen in unserem Beitrag "Expert Plus GmbH handelte ohne Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)" - ebenfalls unter unserem Profil bei Apraxa veröffentlicht, verweisen.

Unzureichend formulierte Musteranträge, die die Kapitalanleger für die Einleitung eines Beschwerdeverfahrens vor den staatlich anerkannten Gütestellen (Ombudsmannverfahren) verwendet haben, hemmen die Verjährung von Schadensersatzansprüchen der Kapitalanleger nicht.

Wie die Bundesanstalt für Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) mit Mitteilung vom 25.02.2015 mitteilte, betrieb die Expert Plus GmbH – wie viele andere Unternehmen auch – unerlaubte Einlagengeschäfte.

Der gesetzliche Atomausstieg bis zum Ende des Jahres 2022 und das Erneuerbare-Energien-Gesetzt (EEG) befördern den Bau von Windkraftanlagen in Deutschland. Ein Großteil der erneuerbaren Energie soll durch den Ausbau von Windkraftanlagen im Offshore-Bereich (Windräder im Meer), aber auch durch Repowering (Steigerung des Wirkungsgrads der Stromerzeugung durch Austausch alter Windräder) im Onshore-Bereich (Anlagen auf dem Festland) erreicht werden. Die meisten Windenergieanlagen werden auf Grundstücken von Privatleuten oder Flächen der Kommunen errichtet. Die notwendigen Rechte am Grundstück, aber auch für etwaige Zufahrtswege oder Kabelverlegungen, sichert sich der...

Noch kein Jahr ist es her, da entschied der Bundesgerichtshof in seinen Entscheidungen (XI ZR 170/13 und XI ZR 405/12) jeweils vom 14.05.2014, dass die Forderung einer laufzeitunabhängigen Bearbeitungsgebühr, die in den vergangenen Jahren von Banken neben den üblichen Zinsen für die Vergabe eines Verbraucherkredits gefordert wurde, unrechtmäßig ist. Viele Verbraucher forderten daraufhin ihr Geld zurück.

Berliner Wirtschafts- und Finanzstiftung („BWF-Stiftung“) in Trägerschaft des Bund Deutscher Treuhandstiftungen e.V.

Was ist eine Vorfälligkeitsentschädigung? Ein Darlehensvertrag verpflichtet den Darlehensnehmer, einen geschuldeten Zins zu zahlen und bei Fälligkeit (zeitlicher Ablauf des Vertrages) das zur Verfügung gestellte Darlehen zurückzuzahlen. Nun kann es aus verschiedenen Gründen sein, dass ein Bankkunde als Darlehensnehmer das gewährte Darlehen vor der vereinbarten Laufzeit zurückzahlt. In diesem Fall erfüllt der Darlehensnehmer seine vertraglichen Pflichten nicht alleine durch die einfache Rückzahlung, es fällt zusätzlich auch eine Vorfälligkeitsentschädigung an. Mit dieser Vorfälligkeitsentschädigung soll das Bankinstitut im wirtschaftlichen Ergebnis so gestellt werden, wie es...

Aus Gründen des Verbraucherschutzes wird einem Verbraucher durch § 355 BGB ein Widerrufsrecht für bestimmte, spezielle Vertragsarten eingeräumt. Innerhalb einer gesetzlichen Frist kann sich der Verbraucher dann, durch Erklärung des Widerrufs aus einem bereits geschlossenen Vertrag lösen.

Noch gar nicht lange ist es her, da bestimmten Nachrichten über die zu Unrecht erhobenen Bearbeitungsgebühren der Banken, die sich auf Kosten ihrer Kunden über Jahre bereichert hatten, die Medien. Insgesamt mussten die Banken nach Schätzungen bis zu 13 Milliarden Euro zurückzahlen. Jetzt bahnt sich die nächste Geldrückforderungsschwemme gegenüber den Banken an. Bereits begonnen und langsam immer präsenter in den Medien wird der „Widerrufsjoker“.

Bei der Auvesta Edelmetall AG können Anleger durch Geldinvestitionen schon ab 25 EUR pro Monat physisches Gold und Silber anzusparen. Wer sein Geld in Gold umwandeln möchte, muss bei Auvesta ein Edelmetall-Depot eröffnen. Eine Abschlussgebühr ist dabei nicht zu zahlen, allerdings fordert Auvesta eine Anzahlung in Höhe von 10 % des zu investierenden Gesamtkapitals im Voraus, als Depoteröffnungzahlung.

Schon im Jahr 2014 begannen unterschiedliche Bausparkassen unter dem Druck der aktuellen Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank voll besparte Bausparverträge zu kündigen. In der obergerichtlichen Rechtsprechung wird derzeit die Auffassung vertreten, dass diese Kündigungen nach zulässig seien (vgl. exemplarisch OLG Frankfurt, Urteil vom 02.10.2013 – 19 U 106/13 –). Der Bundesgerichtshof hat die obergerichtlich vertretene Auffassung bislang nicht bestätigt.

Wir möchten Sie auf diesem Weg darüber informieren, dass wir das Tätigkeitsspektrum unserer Kanzlei in den letzten Jahren um den gegenwärtig sehr aktuellen Bereich „Bank- und Kapital-marktrecht“ erweitert haben. Wie Sie den Medien in den letzten Monaten entnehmen konnten, sind in diesem Bereich mehrere höchstrichterliche Urteile veröffentlicht worden, durch die die Rechte der Bankkunden gegenüber den Banken erheblich gestärkt worden sind. In der Annahme, dass diese aktuelle Entwicklung auch für Sie von Interesse sein könnte, wollen wir Ihnen mit den nachfolgenden Informationen einen kurzen Eindruck über die Möglichkeiten verschaffen, die sich für Sie als Bankkunden jetzt...

Der Organisationsablauf unserer Kanzleien ist zertifiziert z.B. durch

TÜV Rheinland - nach CERT ISO 9001
TÜV Rheinland
nach CERT ISO 9001
DEKRA - nach CERT ISO 9001
DEKRA
nach CERT ISO 9001
TÜV HESSEN - nach CERT ISO 9001
TÜV HESSEN
nach CERT ISO 9001