Rechtsanwälte & Fachanwälte für Arbeitsrecht, Verkehrsrecht u. Familienrecht Preidel . Burmester & Kollegen

Unser Ziel ist es, Ihnen bei der Lösung von Rechtsproblemen zur Seite zu stehen und Ihre Interessen schnell und unbürokratisch durchzusetzen.

Unsere Kompetenzen liegen in den Bereichen:

-Arbeits- und Kündigungsschutzrecht

-Verkehrsrecht und Unfallregulierung

-Verkehrsordnungswidrigkeiten (z.B.: Falschparken, Geschwindigkeitsüberschreitungen, Falsches Fahrverhalten auf der Autobahn, an Bahnübergängen, am  Fußgängerüberweg oder beim Überholen, Falsches Abbiegen, Missachtung der Vorfahrtsregeln, Überfahren einer roten Ampel, Fahrerflucht, Missachtung des  Handyverbots am Steuer pp.)

-Ehe- und Familienrecht

-Erbrecht

-Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht

-Arzthaftungsrecht

-Allgemeines Zivilrecht

-Verwaltungsrecht

-Reiserecht

-Strafrecht.

Im Bereich Verkehrsrecht ist Rechtsanwalt Preidel Vertrauensanwalt des 

  • AvD - Automobilclub von Deutschland e.V.

Es besteht eine Mitgliedschaft in der 

  • Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltsverein
  • Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltsverein

In der Kanzlei sind folgende Fachanwaltschaften vertreten:

 

  • Fachanwalt für Arbeitsrecht        Rechtsanwalt Preidel
  • Fachanwalt für Verkehrsrecht    Rechtsanwalt Preidel , Rechtsanwältin Sander
  • Fachanwältin für Familienrecht  Rechtsanwältin Burmester
  • Fachanwältin für Miet- und WEG Recht  Rechtsanwältin Schneider

Rechtsanwalt Frank Preidel ist Mediator (Arbeits- und Wirtschaftsrecht).

Er ist zudem stellv. Mitglied des Fachausschusses Arbeitsrecht der Rechtsanwaltskammer Celle.

Wir gewährleisten Qualität, Zuverlässigkeit und eine individuelle Betreuung. Informieren Sie sich auf unseren Internetseiten über die Tätigkeitsschwerpunkte unserer Kanzlei.

Wir übernehmen bei rechtzeitiger Absprache Terminsvertretungen vor allen Gerichten in dem Landgerichtsbezirk Hannover. Hierzu gehören:

Amtsgericht Burgwedel
Amtsgericht Hameln
Amtsgericht Hannover
Amtsgericht Neustadt a. Rbge.
Amtsgericht Springe
Amtsgericht Wennigsen
Arbeitsgericht Hannover
Sozialgericht Hannover
Verwaltungsgericht Hannover
Landgericht Hannover
Landesarbeitsgericht Niedersachsen

Wir erstellen unverzüglich einen schriftlichen Terminbericht nach Abschluss des Termins.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit gerne persönlich zur Verfügung.

Wir würden uns freuen, Sie in unserer Kanzlei begrüßen zu dürfen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kanzlei

Fachanwalt für Arbeitsrecht, Verkehrsrecht
Fachanwältin für Familienrecht
Fachanwältin für Verkehrsrecht
Fachanwältin für Miet- und WEG-Recht

Fachartikel der Kanzlei

Eine Flasche Bier oder ein Glas Wein ist schnell getrunken. Doch oft werden die Folgen des Alkoholkonsums massiv unterschätzt. Gerade im Straßenverkehr kann der Genuss alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Substanzen schwerwiegende Folgen für die Betroffenen haben.

Nach einem Verkehrsunfall mit Personenschaden haben die Geschädigten oftmals noch über einen längeren Zeitraum mit den Folgen zu kämpfen. Verletzungen verheilen nicht „planmäßig“ oder nicht schnell genug und verhindern somit einen normalen Alltagsablauf. Insbesondere die Haushaltsführung stellt in diesem Zusammenhang ein großes Problem dar. Doch welche Ansprüche bestehen in einem solchen Fall?

Wiederholtes Telefonieren beim Autofahren kann zu einem Fahrverbot führen. Eine entsprechend ergangene Entscheidung vom AG Lemgo hat das OLG Hamm in seinem Beschluss vom 24.10.2013 bestätigt (Az.: 3 RBs 256/13).

In der Vergangenheit hatte bei nicht miteinander verheirateten Eltern grundsätzlich die Mutter das alleinige Sorgerecht. Der Vater des Kindes konnte gegen ihren Willen in der Regel kaum am Sorgerecht teilhaben. Ein gemeinsames Sorgerecht war nur möglich, wenn die Eltern heirateten oder sich für die gemeinsame Sorge übereinstimmend entschieden.

Frisch gebackene Eltern beschäftigt in den ersten Lebensmonaten des Kindes vor dem Hintergrund der aktuellen Medienberichterstattung und der eigenen Zukunftsplanung vor allem ein Thema: der „KiTa“-Platz und die Frage, wie man ihn bekommt.

Eine Kündigung zu Weihnachten? Ist dies zulässig? Man mag es kaum glauben, aber Arbeitgeber dürfen an Weihnachten eine Kündigung aussprechen. Schöne Bescherung, denkt man sich da, wenn die Kündigung am 24.12. eines Jahres im Briefkasten steckt.

Nach einem Urteil des Arbeitsgerichtes Oberhausen vom 24.11.2011 (Akz.: 2 Ca 1013/11) können Arbeitgeber Arbeitnehmer, die in einem Geschäft als Verkäufer angestellt sind, regelmäßig nicht auf Schadenersatz in Anspruch nehmen, wenn Kunden Ware aus dem Laden entwenden.

In Deutschland sind jährlich ca. 140.000 Kinder unter 18 Jahren von der Scheidung der Eltern betroffen. Für die Kinder ist die Trennung der Eltern eine sehr leidvolle und zum Teil traumatische Erfahrung, welche häufig noch lange Zeit im Leben der Kinder fortwirkt.

Nach dem Feierabend noch ein wohl verdientes Bierchen mit den Kollegen. „Eines schadet doch nicht, ich kann noch fahren, es wird schon nichts passieren“. Dies erklärt häufig vorkommende Trunkenheitsfahrten. Doch ehe man sich versieht, kommt es zum Verkehrsunfall und das eine Bierchen sorgt für verhängnisvolle Rechtsfolgen.

Arbeitnehmer dürfen während ihrer Arbeitszeit auch kleineren privaten Dingen nachgehen. Ein Besuch bei der Bank oder der Gang zu einer Toilette außerhalb der Arbeitsstelle reichen als Grund für eine fristlose Kündigung nicht aus. Dies hat das Arbeitsgericht Paderborn entschieden (Urteil vom 21.07.2010, Az.: 2 Ca 423/10). Eine Gemeinde hatte einem langjährigen Mitarbeiter eines Bauhofes fristlos gekündigt. Der Mitarbeiter erhob Kündigungsschutzklage und bekam Recht. Nach Auffassung des Gerichts ist das Aufsuchen der Bank durch den Kläger für ca. 10 Minuten nicht derart schwerwiegend, als dass es der Gemeinde unter...

Als verhaltensbedingte Kündigung bezeichnet man eine vom Arbeitgeber ausgesprochene Kündigung, mit der einem Arbeitnehmer, der durch das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) geschützt ist, (trotzdem) in rechtlich zulässiger Weise ordentlich gekündigt werden kann, falls der Arbeitnehmer gegen die ihn treffenden rechtlichen Pflichten verstoßen hat und dem Arbeitgeber daher die weitere Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses nicht mehr zuzumuten ist. Der Arbeitgeber kann nur kündigen, wenn der Arbeitnehmer arbeitsvertragliche Pflichten verletzt hat (Pflichtverstoß). Es gibt eine Reihe von Pflichtverstößen, die eine verhaltensbedingte...

Als betriebsbedingte Kündigung bezeichnet man eine vom Arbeitgeber ausgesprochene Kündigung, mit der einem Arbeitnehmer, der durch das Kündigungsschutzgesetz geschützt ist, (trotzdem) in rechtlich zulässiger Weise ordentlich gekündigt werden kann, falls dem Arbeitgeber wegen dringender betrieblicher Erfordernisse, die einer Weiterbeschäftigung des Arbeitnehmers entgegenstehen, die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses nicht möglich ist. Als dringende betriebliche Erfordernisse, die den Wegfall des Arbeitsplatzes und damit eine Kündigung rechtfertigen können, kommen z.B. ein Geschäftsrückgang (Auftrags- oder...

Eine außerordentliche Kündigung ist eine Kündigung, bei der die für eine ordentliche Kündigung vorgeschriebene Kündigungsfrist nicht oder nicht vollständig eingehalten wird. Außerordentliche Kündigungen sind daher in vielen Fällen zugleich auch fristlose Kündigungen. Das muss aber nicht unbedingt so sein. Eine außerordentliche, aber nicht fristlose Kündigung liegt beispielsweise vor, wenn der Kündigende eine außerordentliche Kündigung mit einer Auslauffrist verbindet. In einem solchen Fall wird dem Gekündigten eine (meist kurze) Frist gewährt, bis zu deren Ende das Arbeitsverhältnis...

Bei einer Änderungskündigung handelt es sich um eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses, die mit dem Angebot verbunden wird, das Arbeitsverhältnis unter veränderten –in der Regel schlechteren- Bedingungen fortzusetzen. Aus dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit folgt, dass die Änderungskündigung grundsätzlich Vorrang vor einer ordentlichen oder außerordentlichen Kündigung hat. Grundsätzlich können Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Arbeitsbedingungen während des laufenden Vertragsverhältnisses jederzeit einvernehmlich handhaben und –wenn beide Seiten wollen – vertraglich auch...

Wenn eine ärztliche Behandlungsmaßnahme oder ein operativer Eingriff nicht so verlaufen ist wie geplant, stehen viele Patienten vor der Frage, welche Ansprüche gegen den behandelnden Arzt bestehen und wie diese durchzusetzen sind. Behandelt ein Arzt einen Patienten kommt zwischen beiden Parteien ein sogenannter Behandlungsvertrag zustande, aus dem für den Arzt Pflichten erwachsen. Hierzu gehört zum Einen die Pflicht zur fachgerechten Behandlung, deren Erfolg der Arzt jedoch nicht garantieren kann und muss. Er muss lediglich fachgerechte Bemühungen mit dem Ziel der Heilung oder der Linderung von Beschwerden gewährleisten. Des Weiteren treffen den...

Weit verbreitet ist die Annahme, dass während des Zeitraums, in dem ein Arbeitnehmer arbeitsunfähig erkrankt ist, der Ausspruch einer Kündigung unzulässig ist. Diese Annahme ist falsch. Das Gegenteil ergibt sich bereits aus § 8 Entgeltfortzahlungsgesetz, wonach der Anspruch auf Fortzahlung des Entgelts bei Arbeitsunfähigkeit nicht dadurch berührt wird, dass der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis aus Anlass der Arbeitsunfähigkeit kündigt. Jeder Arbeitnehmer, der krankgeschrieben ist, kann daher ordentlich oder außerordentlich durch seinen Arbeitgeber gekündigt werden. Die Krankheit befreit den Arbeitnehmer lediglich von seiner...

Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr kommen häufig vor. Nicht selten ist der (zeitweise) Verlust der Fahrerlaubnis mit möglicherweise weit reichenden Folgen sowohl im beruflichen oder privaten Bereich für den Verkehrsteilnehmer zu befürchten.

‚Wir sehen uns zu unserem Bedauern veranlasst, das mit Ihnen bestehende Arbeitsverhältnis fristgemäß zum nächst zulässigen Termin zu kündigen.’ So oder ähnlich lauten die Formulierungen, wenn der Arbeitgeber eine Kündigung ausspricht. Wem die Kündigung ausgesprochen wurde, muss sich schnell darüber klar werden, was er will. Wird die Kündigung akzeptiert oder soll hiergegen Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht erhoben werden? Will ein Arbeitnehmer geltend machen, dass eine Kündigung sozial ungerechtfertigt oder aus anderen Gründen rechtsunwirksam ist, so muss er innerhalb von drei Wochen...

Zertifizierung der Organisationsabläufe

TÜV Rheinland - nach CERT ISO 9001
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