Rechtsanwälte Dr. Sonntag

Unsere 7 Pluspunkte

1. Dringlichkeits-Plus
Bei uns bekommen Sie so schnell wie möglich einen Termin, wenn es brennt, auch am Abend oder am Wochenende.

2. Familien-Plus
Zu den Besprechungen können Sie Ihr Kind/Ihre Kinder oder zur Unterstützung auch ein Familienmitglied oder einen Bekannten mitbringen.

3. Verständlichkeits-Plus
Wir sprechen und beraten so, dass Sie es verstehen. Wir sind zwar Fachanwälte aber keine Fachchinesen.

4. Wolf-im-Schafspelz-Plus
Freundlich im Auftreten – hart in der Sache. So verhandeln wir für Sie mit der Gegenseite.

5. Beständigkeits-Plus
Unsere Mitarbeiter haben langjährige Berufserfahrung. Sie werden von einem Team betreut, das engagiert, loyal, mandantenorientiert, erfahren und aufeinander eingespielt ist.

6. Zertifizierungs-Plus
Wir lassen uns prüfen. Wir sind die erste Kanzlei mit DEKRA-zertifizierter Organisation in Fürth.

7. Fachanwalts-Plus
Wir sind drei Rechtsanwälte mit insgesamt vier Fachanwaltschaften. Daher sind Sie bei uns mehrfach gut aufgehoben.


Zur Kanzlei

Wir haben uns einen hohen Standard bei der Betreuung von Privat- und Firmenmandanten zum Ziel gesetzt. Wir bieten zuverlässige und schnelle Reaktion, individuelle Beratung sowie feste Ansprechpartner. Sprechzeiten können flexibel vereinbart werden. Auch in den Mittagspausen, am Freitagnachmittag und sogar am Wochenende sind wir für Sie da. Auf Wunsch kommen wir auch zu Ihnen.

Entwicklung der Kanzlei

Die Kanzlei wurde im Oktober 1995 zunächst von Frau Rechtsanwätin Dr. Gabriele Sonntag gegründet. 1997 kam Herr Rechtsanwalt Roland Tilch dazu. Seit 2016 ist Herr Rechtsanwalt Philipp Krasa dabei. Das Team besteht aus zehn Mitarbeitern und Auszubildenden.

Sekretariat

Hier finden Sie immer den richtigen Ansprechpartner. Unser Sekretariat ist tagsüber durchgehend besetzt. Wir legen Wert darauf, dass sich unsere Mitarbeiter laufend fortbilden. Es erwartet Sie daher ein freundliches, hochmotiviertes und gut ausgebildetes Team.
Kanzlei-Zertifizierung

Unsere Büroorganisation wurde als erste Kanzlei in Fürth nach DIN EN ISO 9001:2008 DEKRA zertifiziert. Diese DEKRA-Zertifizierung spiegelt den hohen Standard unseres Kanzleimanagements.

Unsere Fachanwaltschaften

  • Familienrecht: Dr. Gabriele Sonntag
  • Sozialrecht: Roland Tilch
  • Versicherungsrecht: Roland Tilch
  • Verwaltungsrecht: Dr. Gabriele Sonntag

Schwerpunkte

  • Anwaltshaftung: Roland Tilch
  • Arbeitsrecht: Roland Tilch
  • Baurecht: Roland Tilch
  • Berufs & Erwerbsunfähigkeitsrecht/Altersrente: Roland Tilch
  • Bußgeldsachen/Ordnungswidrigkeiten: Roland Tilch
  • Elternunterhalt: Philipp Krasa
  • Erbrecht: Philipp Krasa
  • Familienrecht: Dr. Gabriele Sonntag
  • Immobilienrecht: Roland Tilch
  • Kraftfahrzeugrecht: Roland Tilch
  • Miet- und Pachtrecht: Philipp Krasa
  • nichteheliche Lebensgemeinschaft: Dr. Gabriele Sonntag
  • Pflichtteilsrecht: Philipp Krasa
  • Rentenversicherungsrecht: Roland Tilch
  • Scheidungsrecht: Dr. Gabriele Sonntag
  • Seniorenrecht: Roland Tilch/Philipp Krasa
  • Sorgerecht: Dr. Gabriele Sonntag
  • Sozialrecht: Roland Tilch
  • Umgangsrecht : Dr. Gabriele Sonntag
  • Unterhaltsrecht: Dr. Gabriele Sonntag
  • Verkehrsrecht: Roland Tilch
  • Versicherungsrecht/Unfallversicherung: Roland Tilch
  • Vertragsrecht: Philipp Krasa
  • Verwaltungsrecht: Dr. Gabriele Sonntag
  • Vollmachten: Philipp Krasa
  • Wohneigentumsrecht: Philipp Krasa
  • Zugewinnausgleich: Dr. Gabriele Sonntag
  • Zwangsvollstreckung: Philipp Krasa

Anwältinnen und Anwälte der Kanzlei

Fachanwältin für Familienrecht, Verwaltungsrecht
Fachanwalt für Sozialrecht, Versicherungsrecht

Fachartikel der Kanzlei

Minischweine sind klein, possierlich und dürfen sogar als Haustiere gehalten werden. Bei den üblichen Haustieren, wie Fischen, Goldhamstern, Kaninchen, Meerschweinchen sowie Zier- und Kanarienvögeln, braucht der Mieter keine besondere Erlaubnis seines Vermieters, um diese in der Wohnung halten zu dürfen. Auch dem Einzug eines südamerikanischen Wickelbärs oder einer australischen Bartagame muss der Vermieter ebenfalls nicht zustimmen. All diese Tierarten fallen unter die sogenannte Kleintierklausel. Das bedeutet, dass ein Mieter diese Tiere in seiner Wohnung halten darf, ohne dass der Vermieter etwas dagegen haben kann. Anders ist es bei Vogelspinnen,...

1. Was geschieht bei der Scheidung mit dem Eigenheim oder der gemeinsamen Wohnung? Die Scheidung ändert an den Eigentumsverhältnissen nichts. Auch geschiedene Ehegatten können nach der Scheidung Miteigentümer des gemeinsamen Eigenheims oder der gemeinsamen Wohnung bleiben. Sie sollten sich jedoch überlegen, ob es nicht Sinn macht, die Immobilie zu verkaufen. Wenn einer der geschiedenen Ehegatten Interesse hat, vom anderen Ehegatten dessen Miteigentumsanteil zu erwerben, dann ist hierzu ein Notarvertrag erforderlich. 2. Was sind die häufigsten Fehler, die Paare nach der Trennung machen, wenn es um die gemeinsame Immobilie geht? Nach einer Trennung...

Um Tierhaltung in einer Mietwohnung gibt es immer wieder Streit. Vermieter haben verständlicherweise Angst vor Beschädigungen, z. B. weil der Hund gerne in der Wohnung herumtollt und mit den Krallen das Parkett verkratzt; Katzen fahren ihre Krallen aus und zerrupfen Tapeten. Mieter fühlen sich aber durch Verbote der Haustierhaltung eingeschränkt. Ein weiteres neues Urteil zeigt: Ganz verbieten dürfen Vermieter bestimmte Tiere nicht. Eine Bestimmung im Mietvertrag, wonach bestimmte Tierarten nicht oder nur mit Genehmigung des Vermieters gehalten werden dürfen, ist unwirksam. Dies hat das Amtsgericht Köln vor kurzem entschieden. Begründet wurde die...

Wer etwas nicht mehr braucht kann es inzwischen auf vielen Plattformen im Internet zu Geld machen. Beliebt ist die Online-Auktionsbörse eBay. Allerdings werden die Transaktionen bei eBay nicht als Auktionen gesehen sondern als Kaufvertrag gegen Höchstgebot. Es kommt also ein regulärer Kaufvertrag zwischen dem Anbieter und dem Bieter zustande, welcher das höchste Angebot abgegeben hat. Gelegentlich kommt es zu Abbrüchen von eBay-Auktionen. Dies ist nach den Regeln dieser Verkaufsplattform aber nur in Ausnahmefällen gestattet, beispielsweise, wenn der Artikel ohne Verschulden verloren geht oder beschädigt wird. Eine Herausgabe ist dann unmöglich....

Nach einer gewissen Zeit hat auch der beste Teppichboden das Ende seiner Lebensdauer erreicht. Er wird dann häufig durch einen strapazierfähigeren Belag wie Fliesen, Laminat oder Parkett ersetzt. Diese Bodenbeläge habe die nachteilige Eigenschaft, den durch Laufen oder spielende Kinder verursachten Schall nahezu ungedämmt in die Geschossdecke weiterzuleiten. Dies kann in der darunter liegenden Wohnung zu einer stärkeren Geräuschbelastung führen und die Bewohner nerven. In einem Fall in Lübeck fühlte sich ein Bewohner der unteren Wohnung durch die gesteigerte Geräuschentwicklung gestört und wollte den Eigentümer der...

Immer wieder kommen in meiner Kanzlei Fälle vor, in denen der Umgang mit dem Elternteil, bei dem das Kind nicht lebt besonders schwierig ist. Beispiele hierfür sind ein langer Abbruch des Kontakts. Auch bei der Gefahr der Kindesentführung und bei nachgewiesenem sexuellen Missbrauch durch den Umgangsberechtigten kann es – wenn überhaupt – nur einen begleiteten Umgang geben. Der begleitete Umgang soll allerdings nicht über einen längeren Zeiraum dauern. Die Beteiligten sollen lernen, den Umgang wieder in eigener Verantwortung zu gestalten. Für den Umgangsberechtigten ist ein begleiteter Umgang doch eine erhebliche Einschränkung. Deshalb...

Zisch! Boom! Peng! Fußballfans zünden bei einem wichtigen Heimspiel ihres Fußballvereins Feuerwerkskörper und Rauchbomben, schwenken Fahnen und tragen laute Sprechchöre vor. Bei vielen Fußballspielen sind immer häufiger mehr oder weniger spektakuläre Choreographien von Fangruppen zu beobachten. Die Fans, die mit diesen Shows ihre Verbundenheit zum Verein ausdrücken, aber auch Angriffe auf Sicherheitskräfte, Ordner oder gegnerische Zuschauer durchführen, gehen hierbei große Risiken ein. Verbrennungen, Rauchvergiftungen, sowie dauerhafte Hör- und Sehschäden können die Folgen sein. Selbst bei richtiger...

Muss ein Arzt bei bestehenden Behandlungsalternativen stets den „Gold-Standard“ wählen oder kann er sich für eine Therapie der „2. Wahl“ entscheiden? Das Oberlandesgericht Hamm hat im Februar 2014 entschieden, dass ein Arzt zunächst einmal verpflichtet ist, über alle möglichen Behandlungsalternativen aufzuklären, damit sich der Patient für die eine oder die andere entscheiden kann. Der Arzt darf also nicht von sich aus vorab die Entscheidung treffen, welche der möglichen Behandlungsalternativen durchgeführt wird. Dies gilt umso mehr dann, wenn der Arzt nicht die für die vorliegende Erkrankung übliche...

Die gute Nachricht vorab: Grundsätzlich haften Ehegatten nicht automatisch für Darlehen, die der andere Ehegatte alleine aufgenommen hat. Auch bei lange dauernden Ehen und auch nach der Trennung haftet nur der, der den Darlehensvertrag unterschrieben hat. Nun die schlechte Nachricht: Etwas anderes kann dann gelten, wenn das Darlehen, das ein Ehegatte alleine aufgenommen hat, der Finanzierung einer beiden Ehegatten anteilig gehörenden Immobilie dient. Hierzu gibt es eine neue Entscheidung des BGH. Ein Haus gehörte den Ehegatten zu je 1/2. Die Ehefrau hatte zur Finanzierung des größten Teils des Kaufpreises vor vielen Jahren alleine ein Darlehen...

Die Rechte von Flugpassagieren sind inzwischen in einer Verordnung der Europäischen Union festgehalten. Dort ist geregelt, dass die Fluggesellschaft bei einer Flugverspätung Entschädigungszahlungen zu leisten hat, wenn keine außergewöhnlichen Umstände vorliegen. Entschädigung gibt es bei Verspätungen über drei Stunden je nach Flugstrecke. Bei Luftlinien von 3.500 km oder länger besteht ein Anspruch auf 600,00 EUR Entschädigungssumme pro Fluggast; bei Verzögerungen von Flügen mit einer Strecke zwischen 1.500 km und 3.500 km werden 400,00 EUR nach der Verordnung fällig. Liegt die Route des Fluges unter 1.500 km so sind...

Wer auf Reisen geht, kann viel erleben. Am Pool stellen manche Urlauber verwundert fest, dass die Liegen mit Handtüchern belegt sind. Allerdings sind die Besitzer der Handtücher weit und breit nicht zu sehen. Bereits in den frühen Morgenstunden machen sich manche Hotelgäste auf, um die „besten“ Liegeplätze am Pool mit Handtüchern zu „besetzen“. Verbindlich ist dies jedoch nicht. Das Handtuch kann ohne weiteres von der Sonnenliege genommen werden. Dabei sollte man allerdings darauf achten, dass der Handtuchbesitzer nicht gerade im Pool seine Bahnen zieht. Gefährlich für die eigene Gesundheit kann es allerdings werden,...

Jede dritte Ehe geht in die Brüche. 95 % der Eltern teilen sich auch nach einer Scheidung das Sorgerecht für ihre Kinder. Auf die Frage, wer sich nach der Scheidung um die Kinder kümmert, gibt es viele Antworten. Auf der einen Seite steht die alleinerziehende Mutter, die vom Vater nur widerwillig den Kindesunterhalt bekommt. Auf der anderen Seite stehen die getrennten, immer noch partnerschaftlich im Sinne des Kindes kooperierenden Eltern. Dazwischen gibt es alles. Manchmal reicht es nur für einen Umgang an einem Wochenende im Monat. Andere Eltern tüfteln minutiöse Pläne aus, wer wann das Kind am Hort abholt oder in die Nachhilfe bringt. Wenn es...

Der Begriff „Grad der Behinderung“ entspringt dem Schwerbehindertenrecht. Er beginnt bei 20 und reicht in Zehnerschritten bis 100. Es handelt sich nicht um Prozentangaben, wie oft irrtümlich angenommen. Je höher der Grad der Behinderung vom Versorgungsamt festgesetzt wurde, desto umfangreicher sind zwar einerseits die Beeinträchtigungen, andererseits auch die Vergünstigungen. Ab einem Grad der Behinderung von 50 spricht man von einer schwerbehinderten Person. Für einen Schwerbehinderten gibt es besonderen Kündigungsschutz. Der Arbeitgeber kann dann nur noch kündigen, wenn er zuvor die Zustimmung des Integrationsamtes eingeholt hat....

Kinder haben ein Recht darauf, dass jemand finanziell für sie sorgt. Sind sie minderjährig, bekommt der Elternteil, der die Kinder betreut, den Kindesunterhalt vom anderen Elternteil. Die Höhe des zu zahlenden Unterhaltes richtet sich nach der Düsseldorfer Tabelle. Gestaffelt ist diese nach dem Alter des Kindes und dem Nettoverdienst des unterhaltspflichtigen Elternteils. Der zu zahlende Regelunterhalt laut Tabelle deckt den Grundbedarf wie Kleidung, Wohnen, Essen und Trinken. Hinzu kommt der sog. Mehr- oder Sonderbedarf, z. B der Beitrag für den Kindergarten oder eine Brille, soweit diese nicht von der Krankenkasse übernommen wird. Streitfälle sind...

Wer sich in seinem Leben auch nur ansatzweise mit Steuerrecht beschäftigt, weiß, dass der gemeine Steuerzahler des Öfteren Ungerechtigkeiten ausgesetzt ist. Ein Beispiel dafür sind die Mehrwertsteuersätze. So gilt für den Verkauf eines Maulesels der ermäßigte, für den gewöhnlichen Hausesel aber der volle Mehrwertsteuersatz. Nicht ganz so undurchschaubar ist die Steuerwelt bei der Berufskleidung. Es wird immer wieder darum gestritten, welches Kleidungsstück sich steuermindernd auswirkt. Blaumann oder Oberkellnerfrack sind aus Sicht des Finanzamtes eindeutig Arbeitskleidung. Dies gilt auch für den schwarzen Anzug eines...

Der Organisationsablauf unserer Kanzleien ist zertifiziert z.B. durch

TÜV Rheinland - nach CERT ISO 9001
TÜV Rheinland
nach CERT ISO 9001
DEKRA - nach CERT ISO 9001
DEKRA
nach CERT ISO 9001
TÜV HESSEN - nach CERT ISO 9001
TÜV HESSEN
nach CERT ISO 9001