Rechtsanwälte und Fachanwälte Mühlenbein & Kollegen

Die Rechtsanwaltskanzlei Mühlenbein & Kollegen ist auf regionaler und nationaler Ebene tätig. Die Kanzlei befindet sich im gesamten ersten Stockwerk eines schönen denkmalgeschützten Fachwerkhauses im Zentrum von Brilon / Westfalen.

Seit 1988 arbeiten hier Rechtsanwältin Ulrike Platner-Mühlenbein und Rechtsanwalt Josef Mühlenbein als Anwaltssozietät zusammen. Frau Rechtsanwältin Silvia Hoffmann-Benz verstärkt das Team seit 2005; Frau Rechtsanwältin Carina Krautstrunk seit 2015; freiberuflich arbeiten weitere Anwälte für die Sozietät.

Die Kanzlei besteht mittlerweile aus drei fachlich spezialisierten Rechtsanwälten. Durch den erfolgreichen Abschluss von Fachanwaltschaften und die ständige Fortbildung der Rechtsanwälte wird ein hoher Wissensstandard gewährleistet. Auch die Mitarbeiterinnen sind berufserfahren, sorgfältig geschult und bilden sich regelmäßig weiter.

Neben den Fachanwaltschaften im Arbeitsrecht, Familienrecht und Verkehrsrecht bestehen Tätigkeitsschwerpunkte im Erbrecht, im Bankrecht, im Medizinrecht und im Jagd- und Waffenrecht sowie Forderungsinkasso. Näheres entnehmen Sie gern den Schwerpunkten der einzelnen Rechtsanwälte sowie der Kanzlei-Homepage http://www.muehlenbein.de .

Oberstes Prinzip der Kanzlei bleibt die individuelle und personenbezogene Betreuung der Mandanten durch den jeweils fachspezifisch tätigen Kollegen. Eine optimale Problemlösung entsteht erfahrungsgemäß durch den festen und dauerhaften Bezug eines Mandanten zu seinem persönlichen Anwalt.

Dies wird durch die Zufriedenheit und Treue vieler langjähriger Mandanten aus dem gewerblichen wie auch aus dem privaten Bereich honoriert.

Rechtsanwälte Mühlenbein & Kollegen beraten und vertreten Sie in gerichtlichen und außergerichtlichen Verfahren sowie bei der Forderungsbeitreibung und Zwangsvollstreckung im In- und Ausland.
 

Anwältinnen und Anwälte der Kanzlei

Fachanwalt für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Verkehrsrecht
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Fachartikel der Kanzlei

1. Die Zuständigkeit des angerufenen Gerichts wird nach § 23 Nr. 2 d GVG geprüft.; die örtliche Zuständigkeit nach § 12 ZPO nach dem Wohnsitz, Gerichtsstand der unerlaubten Handlung gem. § 32 ZPO oder dem dingliche Gerichtsstand i.S. d. §§ 26 ZPO i.V.m. 24 ZPO. Daher ist das Amtsgericht x sachlich (§ 23 Nr. 2 Buchst. d GVG) und örtlich zuständig. Die örtliche Zuständigkeit folgt jedenfalls aus § 26 ZPO, wonach im dinglichen Gerichtsstand des § 24 ZPO auch Klagen wegen Beschädigung eines Grundstücks erhoben werden können. Hierzu zählen die Wildschadenssachen. Vgl....

Häufig sperrt sich der Landwirt bei einer Zusammenarbeit zur Vermeidung von Wildschäden an Mais- und Wiesenflächen. Dabei verkennt der Landwirt oft, dass ihn eine Schadensminderungspflicht trifft und ihm schnell ein Mitverschulden entgegengehalten werden kann. Und er verkennt den beiderseitigen Vorteil der Schadensminderung. Nicht nur der Jagdpächter hat Pflichten, auch der Landwirt hat zur Abwendung eines drohenden Mitverschuldens mit dem Jagdpächter zusammenzuarbeiten.

Der Jagdgast bzw. Begehungsscheininhaber übt die Jagd aufgrund einer Gefälligkeit des Jagdpächters auf eigene Gefahr aus. Vor der Benutzung jagdlicher Einrichtungen hat sich der Jagdberechtigte selbst oder durch einen Fachmann von deren einwandfreien Zustand zu überzeugen, z.B. durch Rüttelprobe und vorsichtigen Aufstieg.

Falls Sie Revierjäger angestellt haben, fallen Jagdeinrichtungen als Betriebs- u. Arbeitsmittel auch unter die Betriebssicherheitsverordnung und den dort aufgeführten zusätzlichen Bestimmungen. Zusätzlich gelten immer die Vorgaben der Unfallverhütungsvorschrift „Jagd“ der Berufsgenossenschaft für Landwirtschaft, Gartenbau und Forsten.

Häufig möchte der neue Pächter, dass alte jagdliche Einrichtungen durch die Vorpächter entfernt werden. Bevor der Falsche erfolglos zur Beseitigung aufgefordert wird, ist zunächst von Bedeutung, wer Eigentümer z.B. der Ansitzeinrichtungen ist und wer die Beseitigung verlangen kann.

Ob Ansitze immer einen Grenzabstand von 75 m zum Nachbarrevier halten müssen, richtet sich nach der Landesgesetzgebung. § 28 LJG-NW sieht das vor.

Ist das Fahrzeug mangelhaft, kann der Käufer Rechte wegen Sachmängeln, besser bekannt als Gewährleistungsrechte, geltend machen. Der Käufer eines mangelhaften Pkws kann vom Verkäufer die Nacherfüllung des Kaufvertrages, den Rücktritt vom Kaufvertrag erklären, den Kaufpreis mindern, Schadenersatz fordern und Ersatz von sog. frustrierten Aufwendungen verlangen.

Der Organisationsablauf unserer Kanzleien ist zertifiziert z.B. durch

TÜV Rheinland - nach CERT ISO 9001
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DEKRA - nach CERT ISO 9001
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TÜV HESSEN
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