Bietmann Rechtsanwälte Steuerberater PartmbB

Die Sozietät Bietmann wurde 1990 gegründet und betreut Unternehmen sowie Privatpersonen.

Mit einem Team qualifizierter und erfahrener Rechtsanwälte, Fachanwälte und Steuerberater erarbeiten wir für unsere Mandanten praxisnahe Lösungen.

Ihr Vorteil ist, dass Sie stets ein im jeweiligen Fachgebiet versierter und erfahrener Anwalt berät.

Wir helfen Ihnen vertrauensvoll bei der Lösung Ihrer rechtlichen Probleme und sichern Ihnen wirtschaftliche Erfolge.

Rufen Sie uns gerne jederzeit unverbindlich unter der (02204) 918900-0 an. Wir benennen Ihnen stets den richtigen Ansprechpartner für die Lösung Ihrer Angelegenheit.

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Anwältinnen und Anwälte der Kanzlei

Fachanwalt für Versicherungsrecht, Verkehrsrecht
Fachanwalt für Miet- und WEG-Recht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Bau- und Architektenrecht
Fachanwalt für Strafrecht, Verwaltungsrecht
Fachanwalt für Miet- und WEG-Recht
Fachanwalt für Arbeitsrecht, Insolvenzrecht

Fachartikel der Kanzlei

Der u.a. für das Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat in zwei Entscheidungen erstmals über die Frage des Verjährungsbeginns bei unwirksam formularmäßig vereinbarten Bearbeitungsgebühren in Verbraucherdarlehen befunden (BGH, XI ZR 348/13 u. 17/14 v. 28.10.2014).

Die wiederholte und für eine kurze Dauer erfolgende Befristung eines Arbeitsverhältnisses kann trotz Vorliegens von Sachgründen im jeweiligen Einzelfall insgesamt missbräuchlich sein und damit das Bestehen eines unbefristeten Arbeitsverhältnisses auslösen.

Stadt Köln muss konkret darlegen, dass die Kapazität aller städtischen wohnortnahen Kindertageseinrichtungen erschöpft ist: Verwaltungsgericht Köln 19 L 1437/13 vom 11.10.2013

Seit dem 01.8.2013 haben gem. § 24 Abs. 2 Satz 1 SGB VIII n.F. Kinder nach Vollendung des ersten Lebensjahres bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres Anspruch auf Zuteilung eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertagesstätte oder in Kindertagespflege. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes fehlten Ende 2012 noch 220.000 Kita-Plätze. Trotz enormer Anstrengungen ist es vielen Kommunen nicht gelungen, ausreichend bedarfsgerechte Angebote zu schaffen.

Bundesverwaltungsgericht entscheidet am 12.09.2013 (AZ: 5 Ca 35/12), dass Eltern unter bestimmten Voraussetzungen ein Schadenersatzanspruch zustehen kann, wenn eine Kommune den Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz nicht erfüllen kann und den Eltern erhebliche Mehrkosten bei der privat organisierten Kinderbetreuung entstehen.

Eltern sollten die seit dem 01.08.2013 gesetzlich garantierten Rechte auf Zahlung von Betreuungsgeld oder auf einen Kindergartenplatz oder einen Platz bei der Kindertagespflege wahrnehmen.

Ab dem 01. August 2013 haben Eltern von Ein- bis Dreijährigen einen Anspruch auf einen Kita-Platz oder auf die Zahlung von Betreuungsgeld. Eltern sollten auf ihre Rechte beharren und diese notfalls einklagen.

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