Rechtsanwälte Fachanwälte BLANKENBURG FRANK WEIDENTHALER

Unsere überörtliche Kanzlei, deren Grundstein bereits im Jahre 1997 gelegt wurde, berät Privatpersonen, mittelständische Unternehmen, Vereine,Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Betriebsräte.

Unsere Kompetenzen liegen breit gefächert in den Bereichen allgemeines Zivilrecht, Familienrecht, Erbrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Vertragsrecht, Ordnungswidrigkeitenrecht und Sozialrecht. Dass wir hohe Ansprüche an die fachliche Qualität unserer Arbeit legen, zeigt sich unter anderem daran, dass in unserer Kanzlei folgende Fachanwaltschaften vertreten sind:

  • * Fachanwalt für Arbeitsrecht
  • * Fachanwalt für Familienrecht
  • * Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
  • * Fachanwalt für Verkehrsrecht
  • * Fachanwalt für Sozialrecht

 

 

 

Unsere Spezialisierung ist Ihr PLUS !

Wir betreuen in allen Rechtsgebieten professionell, kompetent und auf der Grundlage langjähriger Erfahrung.

Im Bereich Verkehrsrecht sind wir Vertragsanwälte bei

* ACE - Auto-Club-Europa e.V.
* AvD - Automobilclub von Deutschland e.V.
* Innung des Kraftfahrzeughandwerks Oberfranken

Wir sind Mitglied in der

* ARGE Familienrecht
* ARGE Verkehrsrecht
* Forum für Erbrecht

Die Zulassung des RA Blankenburg ruht wegen Ausübung des Oberbürgermeisteramtes.

Anwältinnen und Anwälte der Kanzlei

Fachanwalt für Arbeitsrecht, Miet- und WEG-Recht, Sozialrecht
Fachanwalt für Familienrecht, Verkehrsrecht

Fachartikel der Kanzlei

Unterläuft dem Vermieter gelegentlich bei der Erstellung der Betriebskostenabrechnung ein dem Mieter „auf den ersten Blick“ erkennbarer Fehler, kann der Mieter nach Treu und Glauben gehindert sein, sich auf den Ablauf der Abrechnungsfrist zu berufen. Zum Sachverhalt: Die Vermieterin hatte am 10.12.2008 bei ihrer Nebenkostenabrechnung für den Abrechnungszeitraum 2007 die erhöhte anstatt der tatsächlich gezahlten Nebenkostenvorauszahlungen zu Grunde gelegt, wobei sie daneben „Sollvorauszahlungen“ schrieb. Aus diesem Grund ergab sich ein Guthaben zu Gunsten der Mieterin. Als die Vermieterin dies im Jahre 2009 bemerkte, korrigierte sie...

  Der BGH hatte einen Fall zu entscheiden, ob ein nachträglich in einem Testament benannter Testamentsvollstrecker den Erben beeinträchtigen könnte. Der zu Grunde liegende Sachverhalt beinhaltet die Fallkonstellation, dass der Erblasser einen Erbvertrag schloss. In diesem waren vier Testamentsvollstrecker als Gremium, an dessen Spitze der erbvertraglich Erbe steht, ernannt. Später verfasste der Erblasser ein formell wirksames Testament, in dem er die Testamentsvollstrecker bis auf den Vertragserben auswechselte, den Erbvertrag im Übrigen änderte er nicht. Der BGH entschied, dass bei einem Vergleich der im Erbvertrag und der im Testament...

In dem zu Grunde liegenden Sachverhalt hat der ursprünglich die Erbschaft ausgeschlagen, weil er die Überschuldung des Nachlasses befürchtete. Als sich im Nachhinein herausstellte dass, dieser nicht überschuldet war, hat der ursprüngliche Erbe seine Ausschlagung angefoch-ten. Aus den Urteilsgründen ist folgendes zu entnehmen: „Als B3 (der Erbe, der ausgeschlagen hat) Abgabe ihrer notariellen Erklärung der Erb-schaftsausschlagung am 17. 6. 2008 die Vorstellung: „Der Nachlass scheint überschuldet zu sei.” Diese Befürchtung leitete sie aus Informationen ab, dass V krebskrank und nicht mehr voll erwerbstätig, E auf...

Der Organisationsablauf unserer Kanzleien ist zertifiziert z.B. durch

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