PDF downloaden
Anwaltskanzlei Eberspächer & Klein

Schlecker-Kündigung

Die Drogeriemarktkette Schlecker beabsichtigt, aufgrund der Insolvenz mehr als 11.000 Arbeitsverhältnisse zu kündigen. Hierbei ist es als betroffener Arbeitnehmer wichtig, seine gesetzlichen Rechte zu kennen und sich unbedingt von einem Fachanwalt für Arbeitsrecht beraten zu lassen.

Auch im Falle der Insolvenz haben Arbeitnehmer den Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz und sollten sich unbedingt gegen die Kündigung des Insolvenzverwalters zur Wehr setzen. Nur so kann erreicht werden, dass der Arbeitsplatz erhalten bleibt oder eine entsprechende Abfindung an den Arbeitnehmer ausbezahlt wird. Hierbei ist zu beachten, dass eine Kündigungsschutzklage innerhalb einer Frist von 3 Wochen nach Zugang der Kündigung beim Arbeitsgericht eingereicht werden muss.

Mitarbeitern, denen der Wechsel in eine Transfergesellschaft angeboten wird, sollten sich ebenfalls anwaltlich beraten lassen, da in solchen Fällen die Vorteile und Nachteile einer Transfergesellschaft abgewogen werden müssen. Auch Aufhebungsverträge sollten anwaltlich überprüft werden, da diese häufig versteckte Regelungen enthalten, die zum Nachteil des Arbeitnehmers sind.

Unsere Fachanwälte für Arbeitsrecht stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite und beraten Sie in allen arbeitsrechtlicher Belangen.

Rechtsanwälte Eberspächer & Klein
Ihre Rechtsanwaltskanzlei in Böblingen
Rainer Vetter
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht

Tel.: 07031/4618-290
 

 





 

Erschienen am 22. März 2012